Von meinem iPad gesendet
Dienstag, 31. August 2010
ePublishing: Blogosphäre meets Verlagsindustrie mit Anthologize
Montag, 30. August 2010
Untitled
Der Morgen danach
Es ist, wie es immer war mit neuen Technologien. Ist der unreflektierte Hype erst vorbei, dann kommen die ernsthaften Ansätze einer neuen Technologie zum Vorschein. Da macht auch das iPad keine Ausnahme. Nach den täglichen Meldungen über gigantische Nachfrage, Lieferengpässe und superinnovativen MedienApps im Frühjahr 2010 ist es irgendwann im Hochsommer eher still geworden. Da war dann das iPhone 4 samt Marketingstory über den Verlust des Prototypen im Pub und Antennenproblemen das Thema #1 im Technologiebereich. Aber was sich dann über den Sommer aus dem Frühjahrshype des iPads entwickelt hat ist wirklich spannend. Sowohl für die Medienindustrie wie auch im Bereich der Büroorganisation. Das iPad hat im Vergleich zur juvenilen Konsumententechnologie iPhone offensichtlich eine hohes Strukturgestaltendes Potenzial und ist daher bei der breiten Masse zwar weniger sexy als das iPhone aber von höherer Relevanz bei Unternehmen und professionellen sowie erfahrenen Benutzern.
Mediennutzungsprofil des iPads
Eine Studie in UK hat ergeben, dass 40% der iPad Benutzer dieses zumindest 10 Stunden pro Woche nutzen. Für ein Viertel der Befragten war das iPad bereits das bevorzugte Informationsmedium ist. Hinsichtlich des Medienkonsumes gaben 31% der iPad-Besitzer an, dieses als primäres Medium für die Konsumation von Zeitungen und Magazinen zu nutzen. Nur 24% der iPad-Besitzer bevorzugen hingegen die Printvariante für die Lektüre. Da wir hier nicht über eine kleine Minderheit von Menschen reden, sondern über einige Millionen Menschen können wir wohl zu recht festhalten, dass die im Hype angekündigte Medienrevolution tatsächlich gerade stattfindet. Alleine in den ersten 80 Tagen nach Einführung wurden weltweit 80 Millionen iPads verkauft. Bis 2012 sollen nach Schätzungen diverser Marktforschungsinstitute zwischen 16,5 bis 20 Millionen iPads verkauft werden (siehe unseren Beitrag zur Medienökonomie des iPads).
Die pionierhaften Anstrengungen der großen Early Birds im Verlags- und Medienbereich wie Rupert Murdochs Wall Street Journal, Wired (Condé Nast), Financial Times, Spiegel, Brand Eins und vielen anderen dürften sich vor diesen Verkaufsziffern und Nutzungsprofilen amortisieren. Das digitale Lifestyle-Magazin WIRED hatte beispielsweise bereits zwei Wochen nach Erscheinen des Apps 79.000 verkauft. Die verkaufte Printauflage des Magazins beträgt durchschnittlich 80.000 Stück im Monat. Binnen der ersten 14 Tage nach Einführung des Apps konnte damit der Verkaufsumsatz des Condé Nast Magazins um knapp US-$ 400.000 p.m. bzw. hochgerechnete US-$ 4,8 Millionen p.a. gesteigert werden. Ähnliches berichten auch andere Verlage (siehe im Detail dazu unseren Beitrag).
Unerwartet: iPad im Büroumfeld
Interessant finden wir darüber hinaus, wie das iPad bzw. die TabletPCs auch die Büroorganisation verändern. Diese leistungsfähige mobile Computingtechnologie dürfte die schon seit Jahren gewachsenen Sharing- und Cloud-Technologien perfekt ergänzen. iPad Productivity Apps wie Box.net, Quickoffice, Smartnotes etc verbunden mit dem hoch auflösenden iPad Bildschirm samt leistungsfähigem Akku ergeben eine effiziente mobile Büroinfrastruktur. Leichter und schlanker als Net/Notebooks und bedienungsfreundlicher als ein Smartphones (und natürlich schick) scheinen sich für den Hybrid iPad gewaltige Potenziale um Umfeld der informationstechnischen Büroausstattung aufzumachen. Kein Wunder also, wenn sich alle Hardware-, Software- und Mobiltelefonhersteller sowie die Googles dieser Welt auf die TabletPCs stürzen.
Freitag, 27. August 2010
MedienFabrik: unser Wachstum beschleunigt sich
Die MedienFabrik hat vor knapp 3 Jahren mit crossmedialen Produktions- und Marketingdienstleistungen rund um Bücher und Magazine begonnen. Dabei haben wir im Bereich des Marketings konsequent auf die neuen Social Media Plattformen gesetzt. Wir nutzen für unsere Verlage und Autoren die neuen Medien im Hinblick auf die breitestmögliche Vermarktung alle verfügbaren Möglichkeiten: Blogs für die ausführliche Beschreibung und Darstellung von Büchern, Twitter, um die Blogs einer breiten Masse bekannt zu machen und Facebook, weil es halt sein muss. Eine besonders attraktive aber in den deutschsprachigen Gefielden bis vor kurzem wenig bekannte Plattform für die Vermarktung von Magazinen und Büchern ist die Online Bibliothek bzw. Publishing Community issuu. Wir sind dort bereits seit 2009 vertreten und stellen viele Bücher und Magazine dort online.
Anhand der Anzahl unserer Leser auf Issuu lässt sich das Wachstum der MedienFabrik als Produktions- und Marketingdienstleister für Autoren, Verlage und Medienhäuser am schönsten darstellen. Ende des 3. Quartals hatten wir mit 6 Publikationen knapp 3.000 Leser und heute haben wir mit 38 Publikationen [Bücher, Magazine, Broschüren] die beeindruckende Schallmauer von 30.000 Lesern durchbrochen. Alleine in den letzten 3 Monaten hat sich Anzahl der Leser unserer Publikationen auf issuu fast verdoppelt. Issuu ist eine hervorragende und nachhaltig empfehlenswerte Plattform zur Vermarktung von Büchern und Magazinen. Das haben auch große Verlagshäuser und Unternehmen bereits erkannt. Red Bull hat 2010 damit begonnen, seine Magazintitel regelmäßig auf issuu zu stellen und ebenso halten dies viele andere Verlage.
Der Erfolg auf Issuu lässt sich mittlerweile auch in konkreten Verkaufszahlen darlegen. Unsere 5 meistgelesenen Bücher auf issuu haben insgesamt knapp 22.000 Leser. Dementsprechend schön haben sich auch die Verkaufszahlen dieser Bücher auf Amazon entwickelt. Im Schnitt wird jedes dieser 5 Bücher derzeit zwischen 5 bis 10 mal pro Tag bestellt. Unser absoluter Bestseller ist das Crockpot-Kochbuch, das wir gemeinsam mit Gabriele Frankemoelle von USA Kulinarisch entwickelt haben. Das Buch verkauft sich ohne bezahlte Werbung und ohne Ladenverkauf zwischen 8 bis 12 mal pro Tag mit steigender Tendenz.
Wir haben vor kurzem einen Beitrag über die Informationsverbreitung im Web geschrieben und darüber, dass sich die Informationsverbreitung fast in einer logarithmischen Kurve mit langsamen Beginn und steilem Wachstum vollzieht. Ähnliches stellen wir nun auch beim Verkauf von Büchern über das Web fest. Die moderne Mundpropagande [oder virales Marketing] über die Social Media Plattformen [Blog, Twitter, Issuu, Facebook etc] ist nicht immer eine rasch wirkende Methode der Vermarktung aber dafür eine lang anhaltende und extrem kosteneffiziente. Issuu und MedienFabrik: zum Nachmachen empfohlen.
Dienstag, 17. August 2010
Wie verlage von der digitalisierung profitieren können
Eine wirklich gute Präsentation über die Veränderung der Verlagsbranche durch Digitalisierung, eBooks & Co. Vor allem finde ich den Umstand, dass die eReader bzw. ePaper den Medienkonsum insgesamt positiv beeinflussen, bemerkenswert.
StartUps im Verlags- und Buchbereich [#NeuesLesen]
Wir haben uns in den letzten Wochen im Rahmen einer Art RoadShow mit einer Reihe von interessanten StartUps im Themenbereich „Neues Verlegen und Neues Lesen“ ausgetauscht und manche sogar vor Ort besucht. Es interessierte uns dabei deren Sicht über die allgemeine Entwicklung, Geschäftsmodell und Herangehensweise an den genannten Themenbereich. Eines vorweg: auch die StartUps wissen, dass sie nicht wissen, wie die Zukunft des Schreibens, Lesens und Verlegens morgen aussieht aber sie versuchen, auf explorative Art Antworten zu finden.
Die meisten der von uns besuchten Gründer der StartUps kommen interessanterweise nicht aus dem traditionellen Buch- und Verlagsbereich, sondern sind Quereinsteiger aus anderen Branchen. Techniker, Agenturleute oder Universitätsabgänger (Studenten, Assistenten, Dozenten). Einen gemeinsamen Nenner, den wir gefunden haben ist die innerhalb der StartUp Szene allgemein geltende Ansicht, dass die Social Media Plattformen ein wichtiger Faktor sind. Homepage, Blog, Facebook und [etwas weniger] Twitter gehören für die meisten StartUps zur Grundausstattung und sind infrastrukturelles Rückgrat. Viele der StartUps wachsen sogar aus den Social Media Plattformen heraus.
Dabei wurde fast von allen festgehalten, dass sie diesbezüglich von Facebook im Hinblick auf ihre Erwartungshaltung enttäuscht sind. Facebook ist offensichtlich nicht wirklich in der Lage, jene marketingmäßige Rolle zu spielen, die man sich angesichts von 500 Millionen Mitgliedern weltweit erwartet. Zumindest nicht im deutschsprachigen Raum, der sich nicht durch die aggressive Kommunikationsfreudigkeit der US Amerikaner auszeichnet. Twitter hingegen wird von denjenigen StartUps, die den MicrobloggingService aktiv für ihre Marketingzwecke nutzen positiv gesehen.
Die Geschäftsmodelle aller StartUps basieren auf dem Web. Sowohl im Bereich der Autorenplattformen [UpStream] wie auch im Bereich Marketing und Vertrieb [DownStream]. Keines der von uns besuchten StartUps macht Gewinne. Die meisten werden von den Gründern nebenberuflich betrieben bzw. als Geschäftsbereich einer bestehenden Gesellschaft wie z.B. einer Agentur oder eines Softwarehauses. So richtig weiß noch kein StartUp, wie man mit Autoren-, Lese- und eBook-Plattformen Geld machen soll. Es gibt überraschend wenige Ansätze für crossmediale Formate oder ökonomische Verwertungsansätze für Content. Enthusiasmus, experimenteller Zugang, Learning-by-Doing und Hoffnung sind derzeit noch die treibenden Elemente der Geschäftsmodelle. Es herrscht eine Aufbruchsstimmung a la Silicon Valley ohne der dafür typischen Venture-Szene. Erstaunlich - und für bestehende Verlage durchaus bedrohlich. Auch Amazon hat vor knapp 15 Jahren als StartUp begonnen. Hier sind die kreativen Zerstörer [Schumpeter] am Werk.
Die niedrige Eintrittsschwelle im Bereich der Kosten [die Eröffnung einer Webseite und deren Erstellung kosten im Vergleich zur Eröffnung von realen Geschäften fast nichts], die relativ geringen Anforderungen an die produktionstechnische Umsetzung von eBooks und der kollaborative Ansatz des Web 2.0 eröffnen begeisterten Idealisten den einfachen Einstieg. Auch das Marketing über Twitter und Facebook kostet außer der eigenen Arbeitskraft und –zeit zunächst nichts. Dieses hoch fragmentierte Wettbewerbsumfeld führt zu einer äußerst dynamischen StartUps Szene und damit zur Hoffnung, dass sich die Buch- und Verlagslandschaft von morgen nicht nur in den USA entwickeln. In den nächsten 12 – 18 Monaten werden sich die funktionierenden Ideen und Geschäftsmodelle herausbilden und zu einem entsprechenden Konsolidierungsprozess führen.
Wir waren jedenfalls sehr angetan von der StartUp- und Gründerszene im Verlagsbereich.
Dienstag, 10. August 2010
Sonntag, 8. August 2010
eBooks: #NeuesLesen, XML & Idee einer "grassroot" MetaDaten Initiative
eBooks lassen den Buchmarkt explodieren. Noch nie zuvor wurden so viele Bücher geschrieben und [eigen]verlegt wie heute. Da die Produktions- und Distributionskosten der digitalen Informationsgüter "eBooks" gegen Null gehen fühlen sich viele Autoren endlich befreit von der Hürde bzw. Umklammerung der Verlage. Eine sehr schöne Entwicklung finden wir. Und eine Chance mehr, Menschen für das Buchlesen zu begeistern indem über iPads, iPhones, Kindles etc gelesen werden kann und die Hemmschwelle Buchkauf wegfällt [siehe auch Textunes Berlin]. Eine neue Epoche der Literalität könnte das Resultat sein - es gibt schlechtere gesellschaftliche Entwicklungen. Mit den eBooks haben Bücher erstmals die Chance mit anderen Apps und digitalen Gimmiks am Ort des Geschehens [mobiler Computer] fair um Budgetanteile der Konsumenten zu kämpfen.
Die „neuen“ eBooks werden anders aussehen. Sie werden nicht nur 1:1 Abbildungen der gedruckten Werke sein, sondern neue, evolutionär weiter entwickelte Buchtypen. Geboren in der Blogosphäre, multimedial, kürzer im Umfang, fragmentiert [chunkable books], XML-basierende Hypertexte, mit Online-Texten [Blogs] vernetzt, kollektiv inspiriert und dramaturgisch anders konzipiert. Frei nach Marshall McLuhans Motto, dass das Medium die Botschaft ist, werden sich die eBooks mit den neuen mobilen Lesegeräten verändern. Dieser Veränderungsprozess hat bereits begonnen und wird von neuen Verlags- und Autoreninitiativen auf breiter Fläche getragen.
Wir haben also in der neuen eBook Welt kein Problem auf der Autorenseite, kein Problem auf der Produktionsseite und ebenfalls keines auf der Distributionsseite. Kurz, die Angebotsseite stimmt. Das Problem liegt auf der Nachfrageseite und darin, die eBooks effizient an die Leser zu bringen. Wie findet der Leser unter den Millionen von eBooks jene, die ihn interessieren? Oder umgekehrt, wie finden die Autoren ihre Leser? Wie können also Angebot und Nachfrage effektiv und effizient zusammengeführt werden? Wie kann der neue Buchmarkt letztlich effizient funktionieren. Die Volkswirtschafter sagen uns, dass für das Funktionieren eines marktwirtschaftlich organisierten Marktes alle Marktteilnehmer über vollkommenes Wissen verfügen sollten. Das ist gerade im eBook-Markt eine Unmöglichkeit. Also, was tun und wo liegen die neuen Regulierungsmechanismen?
Informationen kommen heute aus dem Netz und über Suchmaschinen und werden von diesen organisiert. Google weiß [fast] alles also können wir Google doch auch einmal positiv für unseren Buchmarkt einsetzen. Damit wir Bücher effizient über Google und andere Suchprogramme finden brauchen wir MetaDaten [wir hatten darüber schon vor kurzem geschrieben], welche es z.B. den Suchmaschinen ermöglichen, eBooks effizient zu finden. Die heute angewandten und in der Verlagswelt allgemein anerkannten MetaDaten sind allerdings für die neuen eBooks viel wenig aussagekräftig. Titel, Autor, Verlag, Publikationsjahr, ISBN etc sind alles statische MetaDaten, die für den Verkauf über den stationären Buchhandel bzw. für den Verkauf von gedruckten Werken geeignet sind. Für ein effizientes Marketing von eBooks brauchen wir weit darüber hinausgehende Ansätze. Die MetaDaten für eBooks müssen die neuen Branchenprozesse, Workflows und Lesegewohnheiten abbilden.
Neue eBooks [wir sprechen hier nicht von 1:1 Abbildung von gedruckten Werken] werden nicht nur anders entwickelt, sondern auch anders distribuiert und beworben. Neue Autoren schreiben z.B. auf Autorenblogs wie Sinnstifter oder Autorenportalen wie Suite101, bei neuen Verlagen EPIDU oder youbookx. Das Schreiben wird ein zunehmend interaktiver Prozess mit den potenziellen Lesern. Diese wiederum kommentieren Blogbeiträge der Autoren, besprechen Bücher auf Leseplattformen wie lovelybooks ebenso wie auf Twitter, Facebook und Myspace. Die neue Dynamik der Buchbranche muss sich unseres Erachtens in neuen, erweiterten MetaDaten spiegeln. Das entspricht auch dem Sinn und Zweck von XML – Dokumente unter verschiedenen Perspektiven zugänglich und automatisiert verarbeitbar zu machen. So könnten z.B. folgende neue MetaDaten für eBooks eingeführt werden:
- Plattform: welche Autorenplattformen sind involviert [Blog, Suite101, EPIDU, etc]
- Distributor: welche Distributoren verteilen das Buch [Ciando, Amazon, Smashwords etc]
- Wörter: wie viele Wörter hat das Buch [es gibt keine Seiten mehr]
- Format: in welchen Formaten gibt es das Buch [EPUB, KINDLE]
- Schlagwörter und Kategorien: granularere Beschreibungsmöglichkeiten wie bei Blogbeiträgen
- Beschreibung: Kurzbeschreibung
- Perspektive: wird in der „Ich-Form“ oder als Erzähler geschrieben
- etc: es gibt noch mehr aussagekräftige MetaDaten an die wir wahrscheinlich gar nicht denken
Die Hinzufügung von MetaDaten muss beim ersten Blogbeitrag beginnen und dann bis zum eBook konsequent weitergeführt werden. Wir haben uns die Quellcodes einiger Autorenblogs und –portale angesehen, welche sich leider vor allem durch die Absenz von MetaDaten ausgezeichnet haben. MetaDaten machen nur dann Sinn, wenn sie zumindest von einigen Menschen und Organisationen anerkannt werden. Deshalb bedarf es z.B. Konsortien wie dem World Wide Web Consortium (W3C), das Frameworks für MetaDaten wie das Resource Description Framework (RDF) entwickelt bzw. darauf basierend auch XML zu einem anerkannten Standard gemacht hat. Heute findet XML in der Verlags- und Medienbranche eine breite Anerkennung [wenn auch hierzulande noch viel zu wenig] als Werkzeug für die neue Buch- und Mediengestaltung.
Für die vielen tausenden Leser der neuen Autoren- und Leserinitiativen wäre es schon ein Vorteil, wenn sich diese lokalen deutschsprachigen Initiativen auf Basis von XML auf MetaDaten verständigen könnten und damit helfen, den deutschsprachigen eBook-Markt und Autorenszene weiter zu beleben. Wir werden im Zuge unserer Initiative #NeuesLesen versuchen, diese Idee der „grassroot meta data“ weiter voran zutreiben und mit euch über neue MetaDaten-Standards für den deutschsprachigen eBook-Markt zu diskutieren. Vor allem die Betreiber von Autorenblogs und –portalen sowie aufgeschlossene Verlage sehen wir hier als Ansprechpartner. Bitte um Eure Ideen an uns über Facebook oder Twitter mit dem Hashtag #NeuesLesen.